Steuerpolitik: "Große belasten - "Kleine entlasten"!

Volkseinkommen und Staatsschulden sind in den letzten dreißig Jahren exorbitant gestiegen, während die Steueraufkommen nahezu gleich blieben siehe Faktenlage "Staatsverschuldung" .
Außerdem wissen wir, dass nur die Einkommen und Vermögen der Allerreichsten exorbitant gestiegen sind, während die Einkommen der unteren 90% gleich blieben oder sogar zurückgingen (siehe Faktenlage "Einkommen und Vermögen". Dann hören und lesen wir noch: "Die Konzerne schwimmen in Geld". Und jetzt die neueste OXFAM-Studie über Armut und Reichtum: "Superreiche besitzen mehr als die restlichen 99%"!

Da kann es nur die Forderung geben:

  1. Steuern rauf für die Allerreichsten im Land und überhaupt alle die, die "im Geld schwimmen". Das ist keine Sache des sozialen Neides, sondern der Fairness. Kleine und mittlere Einkommen entlasten.

  2. Als Folge daraus die Steuerpolitik umkehren und wieder weg von der "indirekten Besteuerung", z.B. Mehrwertsteuer bei Gütern der Grundversorgung... - Und wieder hin zur "direkten Besteuerung", d.h. Vermögensteuer und überhaupt Anhebung der Einkommensteuer für die hoch Begüterten!

  3. Schluss mit dem unverantwortlichen Gerede von "Steuersenkungen"!

Das sind erste Vorschläge. Es wird alles noch vertieft. Hier soll nur schon mal der Grundgedanke verankert werden! Er muss es: wieder und wieder. Ich bin gerade gestern wieder erschrocken, wie tief sich entgegen allen Tatsachen das Gerede von "Steuersenkungen" in alle tief hineingefressen hat.

Aufwachen und umkehren!

Hierzu siehe auch nochmal dieses Video.

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